Kommunalwahl 2021

Unsere Kandidaten stellen sich vor

Lars Maruhn – Listenplatz 1.
Unser #Spitzenkandidat ist verheiratet, hat zwei Söhne und ist #Polizeibeamter und #Personalrat für das Polizeipräsidium Südhessen.
Er ist Mitglied der #Gemeindevertretung in #Höchst, #Ortsvorsteher in Hassenroth und Mitglied des #Kreistags.
In seiner Freizeit ist er außerdem als Mitglied in den Vereinen Sozialstation Höchst, dem Haselburgverein und im Verein der Freiwilligen Feuerwehr Höchst-West engagiert.
Sein Ziel ist es, Höchst zu einem Ort zu machen, der zu jeder Tages- und Nachtzeit #lebenswert ist. Dies ist unmittelbar mit dem Gefühl der Sicherheit verbunden. Es darf in Höchst keine #Angsträume geben; dafür braucht es eine starke #Ordnungsbehörde.
Daneben liegt sein besonderer Fokus auf den gemeindeeigenen #Straßen. Hier gilt es in der nächsten Legislatur ein klares und konsequentes #Straßensanierungskonzept aufzustellen, ohne die Bürgerinnen und Bürger zusätzlich zu belasten.
Lars Maruhn kandidiert außerdem für den Ortsbeirat in #Hassenroth.
Catherina Singer – Listenplatz 2.
Die 28-Jährige absolviert gerade ihr Rechtsreferendariat beim Landgericht Darmstadt. Seit 2016 ist sie Mitglied der Gemeindevertretung, seit 2018 Fraktionsvorsitzende. Sie ist Mitglied des Sozialausschusses, besucht aber auch regelmäßig den Haupt- und Finanzausschuss.
Für sie steht neben den Themen #Familie, #Jugendarbeit und #Haushaltspolitik vor allem die #Digitalisierung und wie Höchst davon profitieren kann im Fokus.
Die Schaffung digitaler Infrastruktur ist dabei Grundlage für alle nachfolgenden Projekte. Um Höchst zum idealen Standort für #StartUps zu machen, müssen zunächst die Grundvoraussetzungen stimmen.
Auch das Angebot im #Rathaus für die Bürgerinnen und Bürger soll sich digital erweitern. Die Homepage soll benutzerfreundlich umgestaltet und ihr Inhalt in eine Art #BürgerApp integriert werden, über die zukünftig zum Beispiel Anträge gestellt und individualisierte Inhalte abgerufen werden können.
Gerald Lang – Listenplatz 3.
Gerald Lang ist verheiratet, hat einen Sohn und ist Diplomkaufmann.
Er engagiert sich schon lange in der Gemeindevertretung und war 12 1/2 Jahre Fraktionsvorsitzender der CDU. Er ist Mitglied im Haupt – und Finanzausschuss.
Politisch setzt er sich neben dem Erhalt unserer gemeindlichen Infrastruktur insbesondere für eine #solide #Haushaltspolitik ein, denn eine solche ist das #Fundament für viele weitere politische Entscheidungen. Wichtig ist im dabei auch, #Fördermittel nicht um ihrer Selbstwillen zu beziehen, sondern sie für Projekte einzusetzen, die tatsächlich dazu beitragen, die #Lebensqualität in Höchst nachhaltig zu verbessern.
Martin Gutsche – Listenplatz 4.
Martin Gutsche lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Hassenroth und arbeitet als Vertriebsbeauftragter im Bereich Sicherheitstechnik.
Seine Schwerpunkte liegen auf der #Instandhaltung und der #Sanierung der #Straßen sowie den Ausbau der Infrastrukturen -speziell für #Glasfaseranschlüsse auf für Privathaushalte, denn so kann der ländliche Raum vom #Digitalisierungsprozess profitieren.
Daneben setzt er sich für die #Neugestaltung des KiTa-Standorts Hassenroth und mir #Begegnungsstätten für Jung und Alt, zB für Mehrgenerationenhäuser ein.
Martin Gutsche kandidiert außerdem für den Ortsbeirat Hassenroth.
Jennifer Bilienis – Listenplatz 5
Jennifer Bilienis ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist Lehrerin.
Ihr liegen die Bedürfnisse und die Förderung von #Kindern, #Jugendlichen und #Familien besonders am Herzen.
#Spielplätze, #Jugendpflege, #Kindergärten – das alles hat für sie Priorität, wenn sich die Gemeindevertretung die Frage stellt, in was investiert werden soll.
Wichtig sind für sie daneben aber die #Gewerbetreibenden . Hier setzt sie auf weniger Bürokratie und mehr individuelle Freiheit.
Thorsten Michalsky – Listenplatz 6.
Thorsten Michalsky liegt vor allem das Thema medizinische Versorgung am Herzen.
Um jungen Ärztinnen und Ärzten einen #Anreiz zu bieten, sich im ländlichen Raum niederzulassen, kann er sich eine Förderung in Form eines #Landarztstipendiums gut vorstellen. Das Konzept: ein monatliches Stipendium für diejenigen, die später die Facharztweiterbildung im ländlichen Raum absolvieren und dann für einen festgelegten Mindestzeitraum auf dem Land tätig sind.
Aber auch die Infrastruktur drumherum muss stimmen. Auch deshalb begrüßt unser Kandidat die #barrierefreie Umgestaltung des #Parkplatzes am #Ärztehaus sehr.
Axel Karg – Listenplatz 7.
Axel Karg ist verheiratet, hat einen Sohn und ist von Beruf #Bauingenieur. In seiner Freizeit engagiert er sich vor allem für den SV #Hummetroth.
Seine berufliche #Erfahrung bringt Axel Karg mit Leidenschaft in den Sitzungen des Bauausschusses ein. Für ihn nimmt der Zustand unserer öffentlichen Einrichtungen und Gebäude einen hohen Stellenwert ein. Diese müssen in Zukunft #Vorbilder werden – vor allem in Bereich der energetischen Sanierung. Denn Umwelt- und Klimaschutz geht uns alle an.
Effizientes #Dämmen und der Einsatz #Photovoltaikanlagen sind dabei wichtige Maßnahmen. Neu zu errichtende Gebäude sollen als Passivhäuser geplant und umgesetzt werden.
Katrin Müller – Listenplatz 8.
Katrin Müller ist verheiratet, hat zwei Kinder und arbeitet beim Ordnungsamt Frankfurt.
In Höchst ist sie vor allem durch die tollen #Flohmärkte bekannt, die sie organisiert. Das gemeinschaftliche Miteinander liegt ihr sehr am Herzen. Deshalb setzt sie sich für die #Förderung ehrenamtlicher Initiativen ein.
Durch ihren Berufsalltag weiß sie um die Herausforderungen, vor der eine Gemeinde beim Thema #Sicherheit und #Ordnung stehen kann. Diese #Erfahrung möchte sie auch in die Höchster Gemeindevertretung einbringen.
Joachim Jirowetz – Listenplatz 9.
Joachim Jirowetz ist 55 Jahre alt, von Beruf Netztechniker bei der Telekom, verheiratet, hat zwei Söhne und wohnt im schönen Hetschbach.
Er ist Kommunalpolitiker mit Leidenschaft; derzeit vertritt er die Interessen der Höchsterinnen und Höchster im Bauausschuss.
Für ihn ist der #Erhalt und der #Ausbau der #Infrastruktur in den #Ortsteilen und der #Kerngemeinde eine der wichtigsten politischen Aufgaben, die er als Gemeindevertreter begleitet und mitgestaltet.
Daneben setzt er sich vor allem für die Stärkung des Vereinslebens ein, da der gesellschaftliche Zusammenhalt für Joachim eines der bedeutsamsten Themen der heutigen Zeit ist.
Joachim Jirowetz kandidiert außerdem für den Ortsbeirat Hetschbach.
Birgit Bartel-Singer – Listenplatz 10.
Birgit Bartel-Singer ist von Beruf Lehrerin und hat eine Tochter.
Politisch setzt sie sich für mehr Begegnungsstätten ein, zum Beispiel für ein „Haus der Generationen“. Aber auch das Projekt „Leihgroßeltern“ und die generationenumfassende Gestaltung von öffentlichen Plätzen sind ihr wichtig.
Außerdem sieht sie in Höchst viel Potenzial für kulturellen Austausch, beispielsweise mit gemeinsamen kulinarischen Veranstaltungen.
 
Mehmet Arslan – Listenplatz 11.
Mehmet Arslan ist Angestellter, ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Er möchte Höchst transparent und sicher gestalten und vor allem den Mittelstand stärken. Eine aktive Gewerbeansiedlung gehört für ihn genauso dazu wie die klare Begrenzung der Gewerbesteuer und der effiziente Einsatz von Fördermitteln und Förderprogrammen.
Moumin Boz Ali – Listenplatz 13.
Für ihn sind unsere Höchster Feste, Veranstaltungen, Eigenheiten und Traditionen nicht wegzudenken. Er setzt sich deshalb für ihren Erhalt, aber auch dafür ein, sie durch neue Impulse weiterzuentwickeln. Besonders die Jugend, aber auch die Gewerbetreibenden sollte seiner Meinung nach noch stärker in die Gestaltung von Veranstaltungen einbezogen werden.
Tanja Maruhn, Listenplatz 16.
Tanja Maruhn wohnt im schönen Ortsteil #Hassenroth, arbeitet bei der Höchster Polizeistation, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Seit 2016 ist sie Gemeindevertreterin und Mitglied des #Sozialausschusses.
Für sie ist illegal abgelegter Müll auf Gehwegen, vor Containern und in Wäldern kein akzeptabler Zustand. Höchst hat auch optisch viel Potenzial, das es auszuschöpfen gilt.
Izet Arif, Listenplatz 17.
Seit über 40 Jahren ist Izet Arif glücklich verheiratet, Vater von vier Kindern und Großvater von vier Enkelkindern.
Für ihn liegt es nicht nur um Trend, #regional zu kaufen. Es ist vor allem gesund für unsere #Umwelt und hilft den Landwirten vor Ort. #Direktvermarkter unterstütz er daher gerne und findet, dass wir den Mut haben sollten, uns auch auf kleinster Ebene auf neue Geschäftsmodelle einzulassen.
Für ihn ist es besonders wichtig, in allen Belangen #zukunftsorientiert zu entscheiden, damit auch nachfolgende Generationen bei uns ein gutes Leben führen können.
Dr. Peter Singer, Listenplatz 18.
Als stellvertretender Ortsvorsteher in Hassenroth, Mitglied im Pfarrgemeinerat und Kirchenverwaltungsrat der katholischen Kirche
ist Dr. Peter Singer bereits vielen bekannt.
Für ihn ist der pragmatische Umgang im Ausgleich aller Interessen wichtig. Mut zum gesunden Menschenverstand und Eigeninitiative statt jahrelangen Planungsorgien, die in überteuerten Umsetzungen enden, sind ihm ein besonderes Anliegen.
Seine Forderung: „Gebt den Ortsteilen ein gewisses Investitionsbudget und lasst sie machen – das aktiviert Eigeninitiative und fördert den Zusammenhalt in der Gemeinde.“
Dr. Peter Singer kandidiert auch für den Ortsbeirat in Hassenroth.
Für unsere Gewerbetreibenden setzt sich u.a. Caner Arif, Listenplatz 22, ein. Von Parkausweisen für Geschäftsinhaber und ihre Mitarbeiter bis hin zu einer digitalen Plattform zur besseren Vermarktung kann er sich vieles vorstellen.
Gunter Zips, Listenplatz 21.
Für ihn steht besonders der Themenkomplex Natur- und Landschaftsschutz im Fokus. Schon als stellv. Ortsvorsteher in Hassenroth hat ihn dieses Thema im Zusammenhang mit geplanten Windenergieanlagen besonders beschäftigt. Für ihn ist wichtig, dass im Märkerwald sowie auch in unseren anderen Waldstücken der Lebensraum der Tier- und Pflanzenwelt nicht eingeschränkt oder gänzlich aufgehoben wird.
Memet Memet wurde 1969 in Griechenland geboren und fand bald hier seine neue Heimat. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
Als #Busfahrer weißt er um die Schwierigkeiten, die sich in diesem Bereich im ländlichen Raum ergeben können. Zur #Verbesserung in diesem Bereich kann er sich gut eine oder mehrere gemeinsame #Buslinien zwischen Höchst, Breuberg, Lützelbach und den jeweiligen Ortsteilen vorstellen.
Gunter Zips, Listenplatz 21.
Für ihn steht besonders der Themenkomplex Natur- und Landschaftsschutz im Fokus. Schon als stellv. Ortsvorsteher in Hassenroth hat ihn dieses Thema im Zusammenhang mit geplanten Windenergieanlagen besonders beschäftigt. Für ihn ist wichtig, dass im Märkerwald sowie auch in unseren anderen Waldstücken der Lebensraum der Tier- und Pflanzenwelt nicht eingeschränkt oder gänzlich aufgehoben wird.
Gunter Zips kandidiert zudem für den Ortsbeirat Hassenroth.
Wer kennt ihn nicht? Günther Podzimek hat Höchst geprägt wie kein anderer.
Von 1972 bis 2001 war er Mitglied der Gemeindevertretung, davon 8 Jahre als Fraktionsvorsitzender der CDU. Danach wechselte er als erster Beigeordneter in den Gemeindevorstand und blieb als Beigeordneter dort bis 2018.
2015 erhielt er das Verdienstkreuz am Bande, in vergangenen Jahr dann die Alfred Dregger Medaille in Silber.
Als Opa mit Herz und Seele wirbt er dafür, Höchst wieder Attraktiv für Familien zu machen.
Umwelt- und Klimaschutz sind wichtig. Für Lösungen ohne das Aufstellen von Windrädern in unseres Wäldern setzen sich unter anderem Dr. Arno Zips aus Hassenroth und Reinhard Richter aus Forstel ein.
Dr. Arno Zips kandidiert außerdem für den Ortsbeirat in Hassenroth.
 
Waltraud Bartel wurde in Bölten, dem heutigen Belotin, geboren und 1946 vertrieben. Gemeinsam mit ihrer Familie fand sie im Odenwald ein neues Zuhause, wo sie jetzt mit ihrer Tochter und ihrer Enkeltochter lebt.
Sie ist gelernte PTA, war jedoch später über 30 Jahre als Immobilienkauffrau tätig, bevor sie in den verdienten Ruhestand eintrat.
9 Jahre war sie Mitglied der Gemeindevertretung und des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Verkehr. Außerdem war sie Mitglied der Betriebskommission. Eines ihrer Herzensprojekte war damals die Jugendpflege.
Als erfahrene Immobilienkauffrau legt sie schon früher ein besonderes Augenmerk darauf, jungen Familien im Odenwald ein neues Zuhause zu vermitteln. Dafür sind für sie Neuausweisungen geeigneter Bauplätze genauso unerlässlich wie die Sicherstellung der medizinischen Versorgung und eine gute ÖPNV-Anbindung.

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