CDU Höchst kritisiert: Keine Maßnahmen gegen aggressiven, freilaufenden Hund in Hassenroth?

1529658152051Seit Januar 2017 ist der Gemeindeverwaltung bereits bekannt, dass in Hassenroth ein aggressiver, schwarzer Hund unterwegs ist, der sowohl andere Hunde  und bisher auch einen Menschen angegriffen hat. Eine Anzeige und mehrere Meldungen von betroffenen Hundebesitzern liegen der Gemeinde vor.

Reaktion der Verwaltung und insbesondere des Bürgermeisters, kürzlich auch auf Anfrage eines Gemeindevertreters: Man warte erst einmal ab, was die polizeilichen Ermittlungen ergeben. Vorher könne man nichts machen.

Wir sagen: Das ist falsch! Das Hessische Sicherheits- und Ordnungsgesetz (HSOG) fordert kein Abwarten der Ermittlungen einer anderen Gefahrenabwehrbehörde. In Vordergrund steht die Gefahrenabwehr.

Es ist bekannt, um welchen Hund und um welchen dazugehörigen Hundehalter es sich handelt. Was nun dringend eingeleitet werden muss, ist ein Wesenstest sowie eine Anhörung des Tierhalters. Es muss nicht erst etwas Schlimmeres passieren, bevor schlussendlich eingegriffen wird!

> hier zum nachlesen die Hundeverordnung. Besonders hinweisen möchten wir auf § 2 Abs. 2 HundeVO

https://rp-darmstadt.hessen.de/sicherheit/gefahrenabwehr/hundeverordnung

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