Lars Maruhn stellt sich vor

Lars Maruhn

*07.12.1970 in Weimar

verheiratet seit September 1996, zwei Kinder 15 und 18 Jahre alt

Polizeibeamter seit Oktober 1988

Ich bin freigestellter Personalrat im Polizeipräsidium Südhessen, eine Behörde mit rund 2000 Mitarbeitern. Weiterhin bin ich der kommissarische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hessen. Sowohl als Personalrat und Gewerkschaftsvertreter engagiere ich mich mit viel Herzblut für die Interessen meiner Kolleginnen und Kollegen.

Mit dem Hintergrund, ist mir Lösungsorientiertes Vorgehen und Gesprächsführung in Konfliktsituationen ein stetiger Begleiter. Der Blick muss auf das Ganze gerichtet sein, die starre Sicht auf den formalen (rechtlichen) Aspekt, ohne den sozialen und teilweise ganz persönlichen Hintergrund ist nicht meine Handlungsweise.        

Seit 2011 bin ich stellv. CDU-Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung Höchst und Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses. Gleichfalls bin ich seit 2011 Ortsvorsteher von Hassenroth und nach der Kommunalwahl im Jahr  2016 Mitglied im Kreistag des Odenwaldkreises.

 

Das politische Engagement ist oftmals nur für den interessierten Beobachter erkenn- und  nachvollziehbar. Eine ganze Anzahl an Problemstellungen und Anfragen zu Sachverhalten erreichen mich. Hierbei gehe ich für  Außenstehende kaum wahrnehmbar die Sachverhalte nüchtern und konstruktiv an, hole Informationen ein und führe zu Lösungen hin.

Nicht die Stimm- und Wortgewalt eines Einzelnen ergibt die beste Lösung, sondern eine kooperative konstruktive Beleuchtung des Sachverhaltes mit allen Beteiligten, an deren Ende eine Entscheidung stehen muss.

Höchst und hier Hassenroth ist im Jahr 2000 für meinen Familie und mich unsere  neue Heimat geworden.

Der Wille zum mitdenken und gestalten hat mich mein ganzes Leben geleitet, hierbei haben mir mein Werdegang im privaten wie auch dienstlichen oftmals den Blick über den Tellerrand hinaus ermöglicht.

Weitblick und Nachhaltigkeit sind wichtige Punkte meines Denkens. Zukunftsvisionen sind immer auch ein Stück weit über das Normale hinweg gedacht und trotzdem ist es die Chance das Gesamte weiterzuentwickeln.

Mir ist es wichtig mit den Menschen die hier leben zusammen die Zukunft zu gestalten und darüberhinaus andere davon zu überzeugen, dass Höchst lebenswert ist und der neue Lebensmittelpunkt sein kann.

Mein Anspruch und Ziel ist Höchst für die Zukunft aufzustellen, deshalb bitte ich am 24 September 2017 um Ihre Stimme

Höchst und seine Ortsteile haben jeweils ihren eigenen Charakter und die Menschen identifizieren sich mit ihren Ortsteil. Das finde ich gut, weil es für Zusammenhalt und eine funktionierende Gemeinschaft sorgt. Das Vereinsleben und die damit verbundene Tradition, prägen in besonderer Weise Höchst und den ländlichen Raum im Odenwald. Wer neu zuzieht, wird freundlich aufgenommen und ist schnell Teil der Gemeinschaft.

Diesen Zusammenhalt möchte ich aktiv unterstützen und voranbringen.

Gemeinschaft und Infrastruktur sind wichtiger Ansatzpunkt für die Ansiedlung von neuen Bürgerinnen und Bürgern, welche die Ruhe und vor allem stressfreien Raum suchen. Es wird ein zentraler Punkt der Fortentwicklung unsere Gemeinde sein. Deshalb ist es mir wichtig, dass wir vorhandene Strukturen erhalten und weiter fortentwickeln. Gleichgewicht zwischen Investition und Abbau der bestehenden Schuldenlast ist hier kein Hindernis.

Das Zusammenführen von Kompetenzen über die Gemeindegrenzen hinweg, sehe ich als Chance für unsere Region. Fach- und Sachverstand ist bei den Bürgerinnen und Bürgern mehr als vorhanden, leider lassen wir diesen zu oft ungenutzt.

Ich möchte in Gesprächen das Potenzial für alle nutzen und in die Entscheidungsprozesse über Parteigrenzen hinweg einfließen lassen.

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